Facebook as political diary?

Ich hatte Facebook als eine Art Tagebuch für Notizen und Kommentare zur Zeitgeschichte (halt das, was mich interessiert, hauptsächlich beruflich) schon fast abgeschrieben, weil der Feed über die Jahre immer unübersichtlicher und von sinnloser Werbung bzw. Vorschlägen durchsetzt wurde.

Aber die Exportoption plus eine Zusammenstellung der relevanten Posts und Kommentare (in meinem Fall: political & social science commentary) und zusammenfassende Auswertung über AI (hier: ChatGPT) funktioniert dann doch erstaunlich gut.

Ich lade die Zusammenfassung hier einmal hoch, falls diese Art der Nutzung von Facebook für andere relevant sein könnte (sieh unten).

Was fehlt und wofür ich Facebook ursprünglich vor allem genutzt habe ist ein Feed, der mir die Beiträge von FB-Freunden, an denen ich inhaltlich interessiert bin, priorisiert und zuverlässig liefert. Das klappt schon lange nicht mehr und wurde – bestenfalls – von Buster Keaton reels und videos verdrängt. Interessante Beiträge sehe ich nur noch erratisch oder wenn ich gezielt auf die Seiten dieser FB-Freunde gehe und danach suche.

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The war in mind

I am increasingly interested in the radicalising views expressed in Russian mainstream media on the relationship between Russia and the “West”. According to some publically acceptable points of view are those who see Russia with its few remaining allies already engulfed in an existential struggle against facism and an imperialism of cultural decay.

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What the “useful idiots” have in common

The motive behind Schmidts and Schröders support of Russia’s actions may be different in normative as well as political terms (given his age the former may be forgiven to argue as if the Soviet Union was still intact as a predictable adversary embedded in a stable bipolar international order and the latter may not be forgiven for his venal opportunism).

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