Von Januar bis April 2026 war Sätra Schauplatz eines der schönsten und kältesten Winter seit Jahren. Ein Rückblick auf Neujahrsspaziergänge im Tiefschnee, Eisangeln mit Nachbarn, Nordlichter im März und erste Drohnenflüge über die erwachende Frühlingslandschaft.
Januar: Neujahrsspaziergang & Winterkälte
Das neue Jahr begann in Schweden mit einem langen Neujahrsspaziergang — wunderschön kalt und klar. Mit Inna drehten wir eine große Runde: hinten bei Tor vorbei, am See entlang und schließlich bis in die frühe Nacht hinein. Alles war in dieses typisch schwedische, tiefe Winterblau getaucht.
Der Januar setzte sich in ähnlichem Geiste fort. Es war ein strammer, ausgesprochen kalter Winter — die Temperaturen sanken zeitweise auf unter minus 20 Grad. Das Eis wurde so dick und hart, dass selbst das Eisbaden irgendwann kaum noch möglich war.
Geburtstag, Eisangeln und schwedische Nachbarschaft
Meinen Geburtstag feierte ich allein. Danach ging ich mit den Nachbarn Eisangeln — anschließend wurde auf dem Eis gegrillt. Die Männer tranken ordentlich und vergaßen dabei vollständig, dass die Frauen zuhause zum Essen auf sie warteten. Hat für einige mächtig Ärger gegeben.
März: Nordlichter und erste Drohnenflüge
Im März kamen die großen Nordlichter — leider gerade als Xenia und Elisa schon wieder abgereist waren. Im März und April habe ich dann intensiv mit der Drohne gefilmt, was schöne Panorama- und 3D-Aufnahmen ergab.


April: Drohnenpanoramen & Ausbau
Im April kam Inna noch einmal zurück, und wir kamen beim Ausbau oben wieder ein gutes Stück voran. Die Heizung funktioniert, alles ist isoliert — das große Haus ist auf gutem Weg, wirklich bezugsfertig zu werden. Besonders schön: die Drohnenaufnahmen zeigen Sätra in der erwachenden Frühlingslandschaft.
Inzwischen bin ich wieder in Deutschland — eine kleine Nasen-OP hat mich hierher zurückgebracht. Im Mai soll es hoffentlich wieder gemeinsam nach Schweden gehen, um die Küche einzurichten und damit den letzten großen Schritt zu tun.




















