Der Winter war schön und kalt; im Grunde hatten wir hier drei ordentliche Winter in Folge, diesmal mit ziemlich dramatischen Nordlichtern im März.
Januar: Neujahrsspaziergang & Winterkälte
Das neue Jahr begann in Schweden mit einem langen Neujahrsspaziergang — wunderschön kalt und klar. Mit Inna drehten wir eine große Runde: hinten bei Tor vorbei, am See entlang und schließlich bis in die frühe Nacht hinein. Alles war in dieses typisch schwedische, tiefe Winterblau getaucht.
Der Januar war ausgesprochen kalt — die Temperaturen sanken zeitweise auf unter minus 20 Grad. Das Eis wurde so dick und hart, dass selbst das Eisbaden irgendwann kaum noch möglich war.
Geburtstag, Eisangeln und schwedische Nachbarschaft
Meinen Geburtstag feierte ich allein. Danach ging ich mit den Nachbarn Eisangeln — anschließend wurde auf dem Eis gegrillt. Die Männer tranken ordentlich und vergaßen dabei vollständig, dass die Frauen zuhause zum Essen auf sie warteten. Hat für einige mächtig Ärger gegeben.
März: Nordlichter und Drohnenflüge
Im März kamen die großen Nordlichter — leider gerade als Xenia und Elisa schon wieder abgereist waren.


April: Drohnenpanoramen & Ausbau
Im April kam Inna noch einmal zurück, und wir kamen beim Ausbau oben wieder ein gutes Stück voran. Die Heizung funktioniert, alles ist isoliert — das große Haus ist auf gutem Weg, wirklich bezugsfertig zu werden.
Zurück in Deutschland — eine kleine Nasen-OP war nötig. Im Mai geht es wieder gemeinsam nach Schweden, um die Küche einzurichten und damit den letzten großen Schritt zu tun.




















