{"id":561,"date":"2018-01-28T23:04:34","date_gmt":"2018-01-28T22:04:34","guid":{"rendered":"http:\/\/jkoehler.diskstation.me\/wordpress\/?page_id=561"},"modified":"2019-03-16T14:14:52","modified_gmt":"2019-03-16T13:14:52","slug":"dohle-22-12-1991","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/jkoehler.diskstation.me\/wordpress\/diaries\/tagebuch-leningrad-st-petersburg-tbilisi-1991-1993\/sanatorium-germania\/dohle-22-12-1991\/","title":{"rendered":"D\u00f6hle, 22.12.1991: Heide, K\u00f6ln &#038; HH 439"},"content":{"rendered":"<p>Ich kam heute Abend von L\u00fctkepohls zur\u00fcck um einen Anruf Nickies entgegenzunehmen, etwas Chivas Reagal zu trinken und Abry-Mucke zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p>Noch nie war ich so gel\u00f6st bei einem Treffen mit Manfred. Dies pa\u00dft zwar an sich so gar nicht in meinen derzeitigen Gem\u00fctszustand, war aber eine willkommene Abwechslung. Hilfreich war eine Wanderung durch leichten Regen \u00fcber den Pastor Bode Weg, der viel Beklemmung von mir wusch. Ich kam schon recht erleichtert an und lie\u00df mich ungehindert auf die freundliche Athmosph\u00e4re ein.<\/p>\n<p>Die letzten Tage:<\/p>\n<p>In K\u00f6ln gewesen. Am Ankunftsabend mit Bernd ein bi\u00dfchen griechisch eingeworfen, mich aber leider nicht verbunden genug gef\u00fchlt, um wirklich etwas zu sagen. Durch die sich dadurch ergebenden Br\u00fcche zwischen zu Sagendem und Gesagten \u00f6fters rot angelaufen. Bernd hatte f\u00fcr meine Situation Verst\u00e4ndnis, glaube ich.<\/p>\n<p>Hernach noch zum Kai gegangen. Er war mir sehr fremd und unnahbar. Mein Mi\u00dftrauen brach wieder auf &#8211; ich habe Schwierigkeiten ihm sein Wohlwollen abzunehmen. Immer dr\u00e4ngt sich die zersetzende Idee auf, er verachte das an dem er interessierten Anteil nimmt. Wahrscheinlich spiegele aber nur ich mich in diesem Bild von ihm&#8230; .<a href=\"http:\/\/jkoehler.diskstation.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/DIA_o0069_preSU.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-567\" src=\"http:\/\/jkoehler.diskstation.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/DIA_o0069_preSU.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"664\" srcset=\"http:\/\/jkoehler.diskstation.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/DIA_o0069_preSU.jpg 1000w, http:\/\/jkoehler.diskstation.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/DIA_o0069_preSU-300x199.jpg 300w, http:\/\/jkoehler.diskstation.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/DIA_o0069_preSU-768x510.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Sp\u00e4t nachts dann noch bei Russin (die nicht aufmachte) und der kranken Christina vorbeigefahren. Die Russin wollte ich fragen, warum sie eigentlich mit M\u00e4nnern schl\u00e4ft. Dazu sollte ich dann am darauffolgenden Abend beim Don Quixote Gelegenheit haben.<a href=\"http:\/\/jkoehler.diskstation.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Susanne-Bitterle-vamp.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-837\" src=\"http:\/\/jkoehler.diskstation.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Susanne-Bitterle-vamp.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"799\" srcset=\"http:\/\/jkoehler.diskstation.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Susanne-Bitterle-vamp.jpg 1000w, http:\/\/jkoehler.diskstation.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Susanne-Bitterle-vamp-300x240.jpg 300w, http:\/\/jkoehler.diskstation.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Susanne-Bitterle-vamp-768x614.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Christina nahm mich wie immer gro\u00dfz\u00fcgig auf und wir unterhielten uns nicht uninteressant \u00fcber ihre letzten Monate, bevor wir vorsichtig und langsam miteinander schliefen.<br \/>\nManche Menschen lassen mich als Boten des Chaos immer noch gerne in ihrem Leben auftauchen &#8211; ich hoffe hoffnungslos.<a href=\"http:\/\/jkoehler.diskstation.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/DIA_0426_preSSSR.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-569\" src=\"http:\/\/jkoehler.diskstation.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/DIA_0426_preSSSR.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"682\" srcset=\"http:\/\/jkoehler.diskstation.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/DIA_0426_preSSSR.jpg 1000w, http:\/\/jkoehler.diskstation.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/DIA_0426_preSSSR-300x205.jpg 300w, http:\/\/jkoehler.diskstation.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/DIA_0426_preSSSR-768x524.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen Bernd das Auto vorbeigebracht und mich mit Agata beim schwulen Peter, der mir einen Whisky Sour ausgab, im Gonski getroffen. Sie brachte mich tats\u00e4chlich dazu, ihr recht viel von Ru\u00dfland zu erz\u00e4hlen, auch von B.M.. Agata zeigte sich sehr beeindruckt von der Tragik dieser Frau, empfand ihre Blo\u00dfstellung aber als Schw\u00e4che, nicht als St\u00e4rke. F\u00fcr sie ist eine Liebesbekundung unter Aussprache von Bed\u00fcrfnissen immer ein Verlust an Eigenst\u00e4ndigkeit und Selbstwert. Mich fand sie grausam und schlecht (allerdings nicht ohne einen leichten Anflug von Faszination), vor allem, weil ich das leidvolle Verh\u00e4ltni\u00df zu B.M. nicht von mir aus abbreche, sondern weiterhin so tue, als bes\u00e4\u00dfe dieser Mensch noch alle Eigenverantwortung f\u00fcr sein Wohl-Sein, und h\u00e4tte eben dies mir nicht schon geopfert. Ich selbst halte B.M. da f\u00fcr weitaus kraftvoller und empf\u00e4nde es in der Tat als Anma\u00dfung um ihres Gl\u00fccks willen gegen meine Bed\u00fcrfnisse f\u00fcr sie die Beziehung zu beenden. Sollte dieser Wunsch von ihr ge\u00e4u\u00dfert werden, gen\u00fcgte ich ihm nat\u00fcrlich umgehend.<br \/>\nAnsonsten sagte Agata, da\u00df sie sich \u00e4ndern wolle, auch um M\u00e4nner nicht mehr so unsinnig leiden zu lassen. Ich denke, wenn M\u00e4nner leiden wollen, gibt es keine Macht der Welt, die sie da vor sich selbst bewart.<a href=\"http:\/\/jkoehler.diskstation.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/20111101-DIA-Fuji100_preSSSR_1990_-34.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-570\" src=\"http:\/\/jkoehler.diskstation.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/20111101-DIA-Fuji100_preSSSR_1990_-34.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"673\" srcset=\"http:\/\/jkoehler.diskstation.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/20111101-DIA-Fuji100_preSSSR_1990_-34.jpg 1000w, http:\/\/jkoehler.diskstation.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/20111101-DIA-Fuji100_preSSSR_1990_-34-300x202.jpg 300w, http:\/\/jkoehler.diskstation.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/20111101-DIA-Fuji100_preSSSR_1990_-34-768x517.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Abends dann Don Quixote, mit Russin, Bernd und Katharina (Ethnologin II). Eigentlich hatte keiner so richtig etwas zu sagen, allen voran die Russin nicht. Die Ethnologin sprach witzig von dem, woran sie glaubt, n\u00e4mlich harte Eisen und ein paar Gef\u00fchle. Sie deucht mir eine Abenteuerin im alten Stil der Eroberer. Etwas wenig Ethnonostalgie. W\u00e4hrend Bernd die angetrunkenen M\u00e4dchen, nach einem Zwischenstopp im K\u00f6nigswasser und bei ihm zu Hause heimfuhr, brach ich meine ersten sechs Stunden Schlaf an.<\/p>\n<p>Die n\u00e4chste Nacht hielten Bernd und ich dann sowas gegen eins Einzug nach Hamburg.<a href=\"http:\/\/jkoehler.diskstation.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/D\u00f6hle-87-330.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-571\" src=\"http:\/\/jkoehler.diskstation.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/D\u00f6hle-87-330.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"656\" srcset=\"http:\/\/jkoehler.diskstation.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/D\u00f6hle-87-330.jpg 1000w, http:\/\/jkoehler.diskstation.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/D\u00f6hle-87-330-300x197.jpg 300w, http:\/\/jkoehler.diskstation.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/D\u00f6hle-87-330-768x504.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Bernd begab sich schnurstracks zum Kopulieren zu Dorle und ich fand einen ob Totenstarre sanften Abry, entschied mich demzufolge noch etwas Einsamkeit in der Menge der Nachtschw\u00e4rmer zu suchen, ging also ins 439.<a href=\"http:\/\/jkoehler.diskstation.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/SW_o0139_sw-rest.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-572\" src=\"http:\/\/jkoehler.diskstation.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/SW_o0139_sw-rest.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"662\" srcset=\"http:\/\/jkoehler.diskstation.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/SW_o0139_sw-rest.jpg 1000w, http:\/\/jkoehler.diskstation.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/SW_o0139_sw-rest-300x199.jpg 300w, http:\/\/jkoehler.diskstation.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/SW_o0139_sw-rest-768x508.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dort trafen ihn gleich beim Eintreten interessierte Blicke. Er registrierte sie mit leichtem Unwillen, denn dies sollte nicht seine Nacht sein. Er stellte sich demgem\u00e4\u00df an ein spitzes Ende der ovalen Theke und machte den Eisblock. Schon beim ersten Glas Whisky fixierte ihn sein betrunkener Nachbar mit freundlichem L\u00e4cheln. &#8220;Keine liebenswerten betrunkenen Schwuchteln heute Abend&#8221; driftete es ihm durch den Kopf. Es war also an der Zeit deutlichen Blickkontakt mit anwesenden Frauen aufzunehmen; allerdings so, da\u00df sich daraus kein Gespr\u00e4ch ableitete &#8211; also pseudo-tough mit nicht standhaltenden Augen. Es nahm ihn allerdings Wunder, da\u00df gerade die drei Frauen, mit denen er diesen Stunt exerziert hatte, nach und nach bei seinem Sitznachbarn vorbeikamen, um ihn zart zu liebkosen.<br \/>\nEr dachte nicht weiter dar\u00fcber nach und kehrte zur\u00fcck in seine gro\u00dfe Welt der letzten Monate. Bis der Micky Rouge an seiner Seite ihn unvermittelt ansprach: &#8220;Hast Du ein Schwert?&#8221;<br \/>\nWir unterhielten uns dann \u00fcber das B\u00f6se, \u00fcber meine Ritterlichkeit, \u00fcber der Frauen eigener Art auch Deppen wie ihn zu lieben. Letzteres wiederum lie\u00df eine grell gef\u00e4rbte Szene-Dame im Designer-Look sich einschalten. Diese verhie\u00df platte Oberfl\u00e4chlichkeit und darunter dann tiefe Traurigkeit und Leere. Somit ging ich mit in ihre gro\u00dfartige Eigentumsaltbauwohnung auf einen Kaffee, ein paar Gespr\u00e4che um den Tod und letztlich einen festen Griff in ihre blutende Scham. Ob ihrer bodenlosen Leere, der sie sich aufs schmerzlichste bewu\u00dft war, wollte ich ihr nicht weh tun aber da ich als offensichtliches Kontradict zu ihrem Leben (erstblickelich) auf jeden Fall Schmerz bedeutete, wollte ich wenigstens ein &#8220;healing pain&#8221; sein. Also handlungsanweisende Hoffnung darauf, da\u00df man sterben kann mit den Worten auf den Lippen &#8220;Tell them, I had a wonderfull life&#8221; (Wittgenstein).<br \/>\nAll diese \u00dcberlegungen \u00fcbersteigend, lie\u00df ich mich wohl aber vor allem mal wieder treiben auf dem See eines anderen Menschen Leids.<\/p>\n<p>&#8211;&gt; <a href=\"http:\/\/jkoehler.diskstation.me\/wordpress\/?page_id=584&amp;preview=true\">new page<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich kam heute Abend von L\u00fctkepohls zur\u00fcck um einen Anruf Nickies entgegenzunehmen, etwas Chivas Reagal zu trinken und Abry-Mucke zu h\u00f6ren. Noch nie war ich so gel\u00f6st bei einem Treffen mit Manfred. Dies pa\u00dft zwar an sich so gar nicht in meinen derzeitigen Gem\u00fctszustand, war aber eine willkommene Abwechslung. 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